Ja, für Umwelt und Geldbeutel
Das kleine Schild an der Ampel mit dem Grünen Pfeil kann den Verkehrsfluss deutlich verbessern - das ist gut für Ihr Portemonnaie und für die Umwelt. Denn bei keiner Gelegenheit verbraucht ein Auto unnötiger Sprit als beim Warten vor einer roten Ampel.
Eine kleine Rechnung ...
Wartezeiten vor der roten Ampel kosten pro Minute in einem Mittelklassewagen etwa 0,013 Liter Kraftstoff.
Bei zehn Ampelpausen pro Tag ergeben sich also 0,13 Liter. An fünf Fahrtagen in der Woche wären das rund 0,6 Liter.
Über 50 Wochen im Jahr könnte ein Autofahrer demnach allein dadurch, dass er dank des "Grünen Pfeils" an roten Ampeln nur kurz anhalten müsste, rund 30 Liter Kraftstoff einsparen.
... für den Geldbeutel
Das macht - bei 1,50 Euro für einen Liter Super - 45 Euro, die Sie im Jahr einsparen könnten.
... für die Umwelt
Dies einzusparen, reduziert auch die CO2-Emissionen erheblich, denn ein Liter verbrauchtes Super-Benzin entspricht 2 370 Gramm CO2-Emissionen. Fünf Liter dementsprechend 11 850 Gramm. Mit fünf Litern kann ein Kleinwagen 100 km weit fahren. Pro Kilometer wären das 118 Gramm CO2-Emissionen.
Würde der "Grüne Pfeil" überall eingesetzt, wo immer er sicherheitsmäßig vertretbar ist, so würden nicht nur 600 Millionen Liter Kraftsstoff eingespart, sondern auch über 1,4 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.
Für die Umwelt und den Geldbeutel der Autofahrer könnte also einiges getan werden, wenn es an Ampeln häufiger den "Grünen Pfeil" gäbe, der Rechtsabbiegen bei Rotlicht erlaubt.






